Wasserstrahlschneiden im Lohn:
Maximale Präzision bei minimalen Toleranzen

Die Wasserstrahlschneide-Technologie ist ein Trennverfahren, das sich als wirtschaftliche Alternative zur herkömmlichen Laser- und Erodierverarbeitung branchenübergreifend immer mehr durchsetzt. Diese Kaltschneidetechnik punktet insbesondere bei Anwendungen, wo andere Fertigungstechniken (thermische, spanabhebende oder spanlose Verfahren) aus physikalischen oder mechanischen Gründen an ihre Grenzen stoßen. So erzielt Wasserstrahlschneiden perfekte Ergebnisse z. B. bei rostfreien Stählen, Titan, Aluminium, Glas und Faserverbundstoffen. Und da verschiedene Arbeitsgänge miteinander kombiniert werden können, ermöglicht Kaltschneiden eine kostengünstige(re) Produktion.

 

Interesse?

Wasserstrahlschneiden ist die Lösung für Ihre Produkte, Sie können es aber selbst nicht anbieten? Sie sind voller Tatendrang, aber Ihnen fehlt das Equipment?

Wir haben da was für Sie:

Wasserstrahlschneiden als Lohnarbeit bei Kaiser Prototypenbau!

 

Die Vorteile von Wasserstrahlschneiden
  • Kaltschneidetechnik:
    Vor allem dort überlegen, wo spanlose, spanabhebende und thermische Fertigungstechniken an ihre Grenzen stoßen.

  • Allround-Talent:
    Verschiedene Schneideverfahren für verschiedenste Werkstoffe.

  • Präzision:
    Filigrane und hochfunktionelle Werkstücke mit perfekten Schnittkanten. Selbst im Miniaturformat.

  • Perfektion:
    Die Positioniergenauigkeit von 0,0025 mm und ein Toleranzbereich von +/- 0,01 mm sprechen für sich.

  • Keine Deformationen:
    Material- oder Oberflächenbeschaffenheit werden nicht beeinflusst.

  • Weniger Verluste:
    Geringere Schnittbreiten im Vergleich zu anderen Schneideverfahren

  • Alles in einem:
    Vollautomatische Schnittfolgen in einem Arbeitsgang, selbst bei komplizierten und filigranen Formen.

  • Enorme Zeitersparnis:
    Keine Umrüstkosten und kein Nachbearbeitungsaufwand.

  • In Summe:
    Gesteigerte Wirtschaftlichkeit durch schlankere Fertigungsprozesse.

Wie funktioniert Wasserstrahlschneiden?

Beim Wasserstrahlschneiden werden Materialien durch einen Hochdruckwasserstrahl getrennt bzw. geschnitten. Möglich wird das durch einen Druck von bis zu 6.000 bar und Austrittsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 m/s. Dadurch lassen sich z. B. auch gehärtete Stähle in höchster Präzision schneiden, ohne dass sich das Schneidgut nennenswert erwärmt.

Beim Reinwasserschneiden (auch Purwasserschneiden) wird, wie der Name schon sagt, lediglich die Strahlenergie des Wassers zum Schneiden genutzt. Je nach Material ist jedoch eine höhere Schneidleistung gefordert. Dann kann dem Wasser ein spezielles Schneidmittel (das so genannte Abrasiv) zugesetzt werden und man spricht folglich vom Abrasivwasserstrahlschneiden oder Abrasivschneiden.

Als „Perfektion“ des Abrasivschneidens lässt sich das Mikrowasserstrahlschneiden ansehen. Strahldurchmesser von wenigen Zehntel Millimetern ermöglichen eine deutlich höhere Bauteilgenauigkeit (± 0,01 mm) und perfekte Geometrie.

Warum Wasserstrahlschneiden?

In der Prototypenfertigung sind neben Präzision und Know-how vor allem Vordenker-Qualitäten gefragt. Daher ist es für uns selbstverständlich, wegweisende Technologien wie das Wasserstrahlschneiden in unsere Fertigungsprozesse zu integrieren. In Südwestfalen, der „Hochburg“ für die metallverarbeitende Industrie, sichern wir uns damit eine Vorreiterrolle, die auch Ihnen entscheidende Wettbewerbsvorteile sichert.